Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um unsere Steuerungssysteme, HMI-Lösungen, Robotik und Automatisierungstechnologien
Hier finden Sie Antworten zu unseren HMI-Lösungen, Bedien- und Steuerungssystemen sowie zur Integration individueller Systemlösungen – von der Entwicklung bis zur Anpassung an Ihre Anwendung.
Für welche Branchen sind die HMI-Produkte geeignet?
Die Produkte werden in vielen Branchen eingesetzt, z. B.:
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Kran- und Hebetechnik
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Baumaschinen
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Bahn- und Schienenfahrzeuge
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Schiffbau und Offshore
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Industrieautomatio
Welche HMI-Produkte bietet Gessmann an?
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Joysticks (ein- und mehrachsig)
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Bedienpulte und Steuerstände
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Displays mit Touchscreen
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Fußpedale und Schalter
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Bedienelemente wie Taster oder Drehschalter
Was versteht man unter HMI-Lösungen von Gessmann?
HMI (Human Machine Interface) Lösungen von Gessmann sind Bedien- und Steuergeräte, mit denen Maschinen wie Kräne, Baumaschinen, Schiffe oder Züge gesteuert werden. Dazu gehören z. B. Joysticks, Bedienpulte und Displays.
Erfahren Sie mehr über unsere AMR-Systeme (Autonome Mobile Roboter), deren Integration in Produktionsprozesse, Sicherheitsfunktionen und den Service-Support für mobile Robotiklösungen von Gessmann.
Ist das System für zukünftiges Wachstum skalierbar?
Ja. Weitere AMRs können einfach ergänzt werden.
Auch mehrere Hallen, neue Produktlinien oder zusätzliche Schnittstellen lassen sich problemlos integrieren.
Damit ist das System langfristig investitionssicher.
Was passiert, wenn sich meine Prozesse oder Layouts ändern?
AMR-Systeme sind hochflexibel.
Neue Wege, Stationen oder Workflow-Anpassungen können jederzeit softwareseitig eingepflegt werden – ohne große Umbauten in der Infrastruktur.
Können die AMRs an meine bestehenden Systeme angebunden werden?
Ja.
AMRs lassen sich in nahezu alle modernen Systeme integrieren, z. B.:
• WMS / Lagerverwaltung
• MES / Produktionssteuerung
• ERP (z. B. SAP)
• Fördertechnik, Maschinen, Übergabestationen
Die Integration ermöglicht automatisierte Transportabläufe.
Wie lange dauert die Einführung eines AMR-Systems?
Typisch:
• Kleine Anlagen: 1–3 Wochen
• Mittlere Systeme: 4–8 Wochen
• Komplexe Multi-AMR-Projekte: mehrere Monate
Die Dauer hängt von Layout, IT-Integration und der Anzahl der AMRs ab.
Was umfasst die Systemintegration eines AMR-Projekts?
Die Integration beinhaltet:
• Analyse der Materialflüsse
• Planung der Routen, Übergabepunkte und Zonen
• IT-Anbindung an WMS/MES/ERP
• Einrichtung der AMRs und Flottensteuerung
• Tests, Abnahme und Mitarbeiterschulung
Das Ergebnis: eine sofort produktive, schlüsselfertige Lösung.
Wie schnell sind Ersatzteile verfügbar?
Für gängige Komponenten herrscht eine hohe Verfügbarkeit.
Kritische Bauteile (z. B. Laser-Scanner, Akkus) können auf Wunsch bevorratet werden, um Ausfallzeiten zu minimieren.
Werden meine Mitarbeiter im Umgang mit dem System geschult?
Ja, Schulungen sind Teil des Servicepakets.
Es gibt Trainings für Bediener, Techniker und Prozessverantwortliche, damit das System sicher und optimal genutzt wird.
Welche Wartungsintervalle sind notwendig?
Je nach Modell und Einsatzumgebung werden AMRs typischerweise alle 3–12 Monate gewartet.
Dabei werden Sensoren, Abriebteile, Akkus und die Software geprüft und optimiert.
Hier beantworten wir Fragen rund um unsere Techman Cobots, ihre Anwendungsbereiche, die Integration in bestehende Produktionslinien und das Training & Support-Angebot von Gessmann.
Kann das System später erweitert oder für neue Produkte umprogrammiert werden?
Ja. Cobots sind flexibel:
Neue Greifer, Programme oder Aufgaben lassen sich jederzeit hinzufügen.
Das System kann wachsen – z. B. zusätzliche Arbeitsstationen oder weitere Cobots.
Kann der Cobot in meine bestehenden Maschinen und IT-Systeme integriert werden?
Ja. Cobots können angebunden werden an:
• Maschinensteuerungen
• Kamerasysteme
• ERP/MES
• Fördertechnik
So entstehen durchgängige Automatisierungsprozesse.
Wie wird der Cobot sicher in meine Umgebung eingebunden?
Über ein geprüftes Sicherheitskonzept nach ISO-Normen, das u. a. berücksichtigt:
• Kraft- und Geschwindigkeitsbegrenzung
• Abstandszonen
• Sensorik
mögliche Schutzbereiche
Die Risikobeurteilung legt fest, ob zusätzliche Schutzmaßnahmen nötig sind.
Wie lange dauert die Integration eines Cobots?
Je nach Komplexität:
• einfache Anwendungen: 1–2 Wochen
• komplexe Zellen: 4–8 Wochen
• inklusive Sonderkonstruktionen ggf. länger
Was umfasst die Integration eines Cobots in meine Produktion?
Die Systemintegration beinhaltet:
• Analyse des Prozesses
• Auswahl des passenden Cobot-Modells
• Konstruktion von Greifern & Vorrichtungen
• Sicherheitskonzept & CE-Konformität
• IT-/Schnittstellenanbindung
• Inbetriebnahme & Testlauf
Unterstützen Sie auch die Wartung der Peripherie, z. B. Greifer oder Kameras?
Ja, der Service kann auch Endeffektoren, Vision-Systeme und Zusatzmodule prüfen, reparieren oder austauschen.
Sind Ersatzteile kurzfristig verfügbar?
Ja. Wichtige Komponenten wie Motoren, Gelenkeinheiten oder Safety-Module sind in der Regel schnell verfügbar oder können bevorratet werden.
Wie oft muss ein Cobot gewartet werden?
Der Cobot ist Wartungsfrei!
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